Diese Bücher solltest du in deinen Zwanzigern gelesen haben

Unter diesem Titel gibt es auf eine interessante Liste mit Literaturempfehlungen. Darunter unter anderem Klassiker wie „Die Verwandlung“ von Franz Kafka.

„Wer du ab 30 sein wirst, hat mit dem, der du mit 15 warst, so gut wie nichts zu tun. In deinen Teens läufst du wie im Wahn durch die Gegend, säufst, rebellierst und stellst Unsägliches mit deinen Haaren an, um deiner Mutter eins auszuwischen. Jeden Tag bist du jemand anderes.Erst in deinen Zwanzigern stellt sich langsam heraus, wer du wirklich bist. Du entscheidest dich für ein Studium, für eine Ausbildung, für einen Job. Du wählst einen Wohnort, einen Freundeskreis, einen (zwei, drei, vier) Partner. Du trägst zum ersten Mal die Verantwortung für dein Tun.

Wenn du mit 15 ein Arschloch bist, bist du 15. Wenn du mit 30 ein Arschloch bist, bist du ein Arschloch.

Nutze deine Zwanziger – oder zumindest den kleinen Teil, den du wach, nüchtern und zurechnungsfähig bist – darum weise. Lies zum Beispiel ein paar von diesen Büchern hier. Die sind zwar keine Garantie, dass du nicht trotzdem ein Arsch wirst. Aber immerhin bist du dann halbwegs belesen. Das ist doch auch schon mal was.“

Mehr gibt es auf der oben verlinkten Seite.

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„Krabat“ ist kein Befreiungsgrund

Jugendbuchklassiker und Helikoptereltern. Immer wieder versuchen Eltern ihre Kinder vor dem vermeintlich „Bösen“ im Schulunterricht zu schützen. Diesmal ging der Streit bis vor das Bundesverwaltungsgericht. Otfried Preußlers „Krabat“ und vor allem der gesunde Menschenverstand haben gesiegt.

„Krabat“-Urteil: Unterricht wiegt schwerer als religiöse Gefühle.
(Spiegel online)

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How Did Shakespeare’s Plays Sound in Their Original Dialect?

How Did Shakespeare’s Plays Sound in Their Original Dialect?

There is a short documentary where „linguist David Crystal and his son, actor Ben Crystal, look at the differences between English pronunciation now and how it was spoken 400 years ago. They answer the most basic question you probably have right now — How do you know what it sounded like back then? — and they discuss the value of performing Shakespeare’s plays in the original accent…“

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Neue Shakespeare-Studie: Großer Dramatiker, skrupelloser Geschäftsmann

Kann ein großer Poet auch ein gewiefter Geschäftsmann sein? Eine neue Studie über William Shakespeare enthüllt unromantische Details über die Wirtschaftsgebaren des Dramatikers, der in seiner Heimatstadt Stratford Getreide hortete und Steuern hinterzog.“ (Spiegel-online vom 31.03.2013)

zum Artikel…

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„Das Buch als Fluch“ oder: Wie sortiere ich sinnvoll die eigene Bibliothek?

Diese Frage stellt sich Christian Gottwald in seinem Artikel im Süddeutsche Zeitung Magazin vom 27. Mai 2011.  Wer, so wie ich, richtig viele Bücher besitzt, fragt sich immer wieder, nach welchem System sortiere ich am besten.  Seine Bibliothek zu ordnen kann einen schon schwer ins Grübeln bringen. Manchmal ist es gar zum verrückt werden…

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„Netspeak“ hilft Lücken in Sätzen zu füllen

Die Universität Weimar hat ein Programm namens „Netspeak“ entwickelt, mit dessen Hilfe man Lücken in Sätzen füllen kann. Es soll bei Schreiben von englischen Texten behilflich sein, indem man mit dieser Suchmaschine richtige Begriffe oder Fehler in der Wortstellung finden kann.

Der Algorithmus sucht in seiner Datenbank die häufigsten Varianten des Satzes mit Lücke heraus und bietet sie dem Nutzer an. Verknüpft sind die Ergebnisse dieses Häufigkeitstests mit Anwendungsbeispielen, die einfach der Google-Trefferliste zur jeweiligen Formulierung entnommen sind. Die Wörter verstehen oder nachschlagen muss der Nutzer aber selbst: „Wir übersetzen nicht“, erklärt Projektmitarbeiter Michael Gorski, „man muss ein gewisses Vorwissen haben im Englischen.“

„Why did the … cross the road“ könnte Netspeak derzeit in Wahrheit nicht ergänzen, nur „why did the … cross“. Mit längeren Sätzen hat der Algorithmus noch Schwierigkeiten. Dafür kann der Dienst falsch gestellte Wörter in die richtige Reihenfolge bringen: Wer in geschweiften Klammern „why cross did the chicken“ eingibt, bekommt als Sortier-Empfehlung „why did the chicken cross“ zurück.“

(http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,763686,00.html)

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