Deutschlands beste Schülerzeitung

Die Schülerzeitung „Innfloh“ aus Bayern hat wieder einmal den SPIEGEL-Schülerzeitungs- wettbewerb gewonnen. Den Preis erhielt die Redaktion in diesem Jahr für die beste Reportage, das beste Titelbild und die beste Schülerzeitung.

Bereits 2008/2009 waren sie Gesamtsieger und belegten Platz 1 für den Heftinhalt. Die Liste der Auszeichnungen ist lang. Da kann sich so manche Schülerzeitung ein Scheibchen abschneiden…

Die aktuelle Ausgabe des „Innfloh“ kann man sich auf der Internetseite als PDF-Datei herunterladen.

Weitere Links:

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Unterricht mit digitaler Tafel

Das „Smartboard“ kommt!

An der Albert-Schweitzer-Schule in Alsfeld (Vogelsberg) werden derzeit in einem hessenweiten Pilotprojekt in allen Klassen neue digitale Unterrichtstafeln getestet:
(Tipp von Janosch Simrock)
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PowerPoint – „Beamer an, Hirn aus“

Wer mich kennt weiß, dass ich nicht gerade ein Fan von PowerPoint-Präsentationen bin. Viel zu oft bekommt man dabei eine wuselige Sammlung von Folien zu sehen, die vom Vortragenden einfach nur vorgelesen werden. Frank Patalong hat zu diesem Problem bei spiegel-online einen Beitrag verfasst, der mir aus der Seele spricht. Auf sehr humorvolle Art und Weise setzt er sich mit dem Problem PowerPoint auseinander. Aber bitte lest selbst … mehr …

Für alle, die sich schon mal einstimmen wollen, hier zwei aberwitzige Videos, die das Problem auf den Punkt bringen:

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Wer guten Unterricht macht und gute Noten gibt wird bestraft…

Das muss man sich echt mal geben: Da wird in Bayern eine Grundschullehrerin strafversetzt, nur weil sie zu guten Unterricht macht und zu gute Noten gibt und das in Zeiten schlechter PISA-Ergebnisse. Unglaublich, aber lest selbst bei Spiegel-online:

Grundschul-Rebellin erhält Courage-Preis

Ihr Fall machte Furore: Die Lehrerin Sabine Czerny wurde von bayerischen Schulbehörden strafversetzt – wegen guter Noten und spannenden Unterrichts. Jetzt hat die Lehrerin, die zu wenig Fünfen gab, einen Preis für Zivilcourage erhalten…

mehr…

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„Schulen benachteiligen Jungen massiv“

Da haben wir’s wieder: „Schulen benachteiligen Jungen massiv“ überschreibt der „SPIEGEL“ in seiner Online-Ausgabe einen Artikel über die unterschiedliche Förderung von Jungen und Mädchen vom Kindergarten bis zum Abitur. Dass dieses Problem nicht aus der Luft gegriffen ist, dürfte einleuchten. Weiter heißt es da:

„Das Schulsystem produziert haufenweise Verlierer – die Mehrheit ist männlich. Schon im Kindergarten werden Mädchen deutlich bevorzugt, auch in der Schule müssen Jungs um Aufmerksamkeit und gute Noten kämpfen. Ursache des Problems: Kitas und Grundschulen sind fest in weiblicher Hand.“

Lest euch mal den Artikel durch. Habt ihr das ebenfalls schon erlebt oder beobachtet? Eure Meinung dazu würde mich interessieren. Hier nochmal der vollständige Link zum Artikel:

www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,612997,00.html

Unterrichtskritik / Evaluation

Alle reden von „Evaluation“. Hier kannst du selbst mitmachen. Auf dieser Seite findest du einen Fragebogen im pdf-Format zur Unterrichtskritik. Um eine pdf-Datei betrachten und ausdrucken zu können, brauchst du ein Programm, welches diese Dateien anzeigen kann. Das bekannteste ist der ‚Acrobat Reader‘. Diesen kann man kostenlos unter www.adobe.de herunterladen. Aufgrund der weltweiten Verbreitung dieses Formats ist der ‚Acrobat Reader‘ ohnehin ein nützliches Werkzeug, um auf Dateien, die im Internet angeboten werden, zugreifen zu können.

Als Alternative bietet sich noch der ebenfalls kostenlose ‘Foxit Reader‘ an. Dieses Programm ist wesentlich kleiner und schneller als der ‘Acrobat Reader’.

Der Fragebogen dient der kritischen Überprüfung der zurückliegenden Unterrichtseinheit und soll mir helfen, euren Unterricht noch besser zu gestalten. Du kannst den Fragebogen herunterladen, ausdrucken und ausgefüllt in mein Fach im Lehrerzimmer der BBS legen. Bitte beantworte alle Fragen ehrlich und ernsthaft.

Fragebogen zur Unterrichtskritik (Unterrichtseinheit)

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TV-Tipps

Fremdsprachen lernen durch Fernsehkurse? Warum nicht! Sie sind äußerst hilfreich wenn es darum geht seine Kenntnisse aufzufrischen. Die dritten Programme bieten ein reichhaltiges Angebot an Kursen im Rahmen des Telekollegs. Allen voran sollte man hier den Bildungskanal BR-alpha des Bayerischen Rundfunks erwähnen. Aber auch bei anderen dritten Programmen wird man fündig.

Deutsch

Das Telekolleg Deutsch des Bayerischen Fernsehens befasst sich mit den Themen Sprachkompetenz, Literaturkompetenz und Medienkompetenz. Die Sendetermine (auch der anderen Fächer) im Bayerischen Fernsehen und in BR-alpha findet ihr hier.

Englisch

Im Telekolleg Englisch gibt es verschiedene Sendereihen wie Englisch für Anfänger, Extra English oder Fast Track English. Zu letzterer gibt es noch eine Reihe unter dem Titel Fast Track English – The Business World.

Fast Track English ist meiner Meinung nach das beste Angebot. „Die Sendungen des Kurses sind rein englischsprachig. Die Filme wurden an Originalschauplätzen in England gedreht. Es wird alltägliches Englisch gesprochen. Dabei wechseln individuelle Akzente und das Sprechtempo der native speakers (Engländerinnen und Engländer in ihrer normalen Umgebung). Es kann sein, dass der Sprachstudent zunächst nicht alles auf Anhieb versteht. Aber es gehört zum Erlernen von kommunikativen Fertigkeiten, sich allmählich einzuhören und das Wesentliche, den Kern der Aussage zu erfassen. Vieles wird in den Sendungen wiederholt. Die Sendungen sind modular aufgebaut, um Sprechübungen von Übungen zum Hörverstehen zu trennen. Jede Sendung kreist um ein Thema. Wortschatz und Redewendungen werden so in verschiedenen Formen der Anwendung demonstriert.“ (BR-alpha)

Die Serie gibt wunderbare Einblicke in den „British Way of Life„. Absoluter Höhepunkt jeder Folge ist die Episode mit dem ‚Meterman‚, der immer alles besser weiß, sich garantiert jedesmal daneben benimmt und bei dem natürlich alles schiefgeht. Wen es interessiert, der sollte die Folgen am besten auf Video oder DVD aufzeichnen, da die Sendezeiten bei den meisten Sendern etwas ungünstig sind. Frühaufsteher können sich die Folgen natürlich auch vor der Schule ‚reinziehen‘. Ich wünsche „Viel Spaß!“

Mit eher landeskundlichen Themen beschäftigt sich die Reihe Inside the British Isles. Das schöne an dieser Reihe ist der Zweikanalton, d.h. ein Kanal ist auf Deutsch, der andere auf Englisch.

Info

Herzlich willkommen auf meiner Website bzw. bei meinem Blog.

Ich heiße Klaus D. Upmeyer und unterrichte seit 2003 Englisch und Deutsch an der Bertolt-Brecht-Schule in Darmstadt. Die BBS ist ein reines Oberstufengymnasium und zugleich Ausbildungsschule für ReferendarInnen. Ich erlebe daher Schule nicht nur aus Lehrerperspektive, sondern in meiner Funktion als Mentor auch aus der Sicht meiner Schülerinnen und Schüler.

Diese Seiten dienen als Informations- und Materialsammlung für meine Schülerinnen und Schüler. Zugleich sind sie eine Sammlung von Dingen, die ich interessant oder unterhaltsam finde.

2006 – Leipzig

(eigene Fahrt)

Art der Fahrt: 11er Kennenlernfahrt (mit Tutor)
Zeit: BBS Fahrtenwoche vom 18.-22.09.2006
Ziel: Leipzig

Unsere diesjährige Kennenlernfahrt mit den neuen 11ern führte uns vom 18.09. – 22.09.2006 nach Leipzig.
Abfahrt:      18.09.2006 um 9.00 Uhr am Parkplatz Nordbad.
Die Hinfahrt dauerte etwa 4,5 Stunden.
Rückkehr:   22.09.2006 gegen 14.30 Uhr am Parkplatz Nordbad.
Unsere Unterkunft war die …

Jugendherberge Leipzig

Volksgartenstraße 24
04347 Leipzig – Schönefeld
Tel: 0341 / 2457011

Verhaltenscodex

Schulfahrten an der Bertolt-Brecht-Schule

Der folgende Verhaltenscodex fasst einige Vorstellungen und Leitlinien zu ‚Schulfahrten’ zusammen:

Die Fahrten in der gymnasialen Oberstufe sind lt. Erlass Studienfahrten und dienen in erster Linie Studienzwecken, in zweiter Linie der Festigung sozialen Verhaltens. Der Erlass sagt, dass „solche Unternehmungen, die nur den Charakter einer Ferienreise ohne nachgewiesenen unterrichtlichen Bezug haben, unzulässig sind“ (Amtsblatt 7/99, Punkt l .4).

Das bedeutet für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen (im folgenden TeilnehmerInnen):

  • Unsere Fahrten werden inhaltlich und organisatorisch gemeinsam vorbereitet und vor allem auch gemeinsam durchgeführt.
  • Wir reisen als Gruppe, zu der jede(r) Einzelne dazugehört, d.h. wir sind nicht nur für uns selbst, sondern auch für die anderen verantwortlich. Störungen durch einzelne TeilnehmerInnen oder auch kleine Gruppen beeinträchtigen das Wohlbefinden der anderen und führen oft zu Spannungen.
  • Wir alle tragen durch unser Verhalten dazu bei, dass sich auch die anderen während der Fahrt wohlfühlen.
  • Alle TeilnehmerInnen sind aufgerufen, das Fahrtenprogramm mitzugestalten. Dies gilt sowohl für die gemeinsamen Unternehmungen, wie z.B. Frühstück, Besichtigungen, Ausflüge, Wanderungen, als auch für gemeinsame Aufgaben, wie Einkaufen, Aufräumen, Spüldienst, etc.
  • Jede(r) achtet darauf, dass niemand und nichts zu Schaden kommt. Wer dennoch einen Schaden verursacht, bemüht sich, diesen durch eigenen Einsatz zu beheben.
  • Wir denken daran, dass wir – in der anderen Stadt, in dem anderen Land – Gäste sind. Es gebietet die Höflichkeit, sich bei seinen Gastgebern so zu benehmen, dass man als Gast jederzeit wieder willkommen ist – und die nächste Klasse im nächsten Jahr auch.
  • Zu guter Letzt: der Alkoholkonsum! Es geht hier nicht um ein Glas Bier oder ein Glas Wein, sondern um die harten Sachen und die Mengen, die dazu führen, dass man nichts mehr von der Gemeinschaft und von den gemeinsamen Unternehmungen mitkriegt und sich daneben benimmt. Also:
    • Einschränkung und verantwortungsbewusster Umgang mit dem Alkohol.
    • Noch besser: man einigt sich darauf, die Fahrt alkoholfrei zu gestalten.

Was wir uns alle wünschen:

  • dass dieser Verhaltenskodex für jede(n) nachvollziehbar ist und
  • einen harmonischen Verlauf der Schulfahrten ermöglicht.

Was wir uns nicht wünschen:

  • dass TeilnehmerInnen bei grobem Fehlverhalten auf eigene Kosten nach Hause geschickt werden müssen und
  • von weiteren Schulfahrten ausgeschlossen werden.

Dieser (oder ein genauer spezifizierter) Verhaltenskodex wird von allen Teilnehmerinnen vor jeder Fahrt besprochen und unterschrieben.